Hallo zusammen, wir nehmen uns ein paar Wochen frei und sehen uns ab dem 08.09.2026 wieder mit Qiu und dem Thema »Verantwortung übernehmen.«.
Sonnige Grüße eurer Team MännerDialoge, Stefan, Qiu und Hannes
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Solidarität ist ein großes Wort. Es klingt nach Haltung, nach Stärke, nach klarer Sache. Und doch gibt es diese Momente, in denen wir zögern, wegschauen, schweigen – nicht aus Kälte, sondern aus etwas, das tiefer sitzt. Unsicherheit vielleicht. Oder ein Bild davon, was ein Mann zu tun/sagen/zu machen hat – und was nicht.
Denn in der männlichen Sozialisation lernen viele von uns früh: Steh auf eigenen Beinen. Zeig keine Schwäche. Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten. Das sind keine bösen Botschaften – und doch können sie uns voneinander trennen. Leise, über Jahre, fast unmerklich.
An diesem Abend wollen wir gemeinsam forschen:
Wann hast du erlebt, dass jemand für dich eingestanden ist – und was hat das mit dir gemacht? Wann ist dir Solidarität schwergefallen, und was steckte dahinter? Und was würde es bedeuten, füreinander wirklich da zu sein – nicht als Geste, sondern als Haltung?
Ich freu mich auf Euch, Qiu
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Gesund sein ist für Männer oft etwas Selbstverständliches … eben bis sie nicht mehr so ganz da ist. Der Körper funktioniert doch, also warum sich drum kümmern. Kann man ja immer noch machen, wenn die Zipperlein im Alter anfangen. Bisschen Rücken hat mann halt. Wenn da nur nicht diese nervigen Kampagnen wären, die Dich zu besserer Ernährung, mehr Bewegung, weniger Alkohol und regelmäßiger Vorsorge drängeln wollen…
Welche Rolle spielt Gesundheit in Deinem Leben? Was tust Du für sie und was gegen sie? Und vor allem: Wie merkst und entscheidest Du, was dran ist!? Wir wollen an diesem Abend ins Gespräch gehen über unser Verhältnis zu uns selbst, körperlich und psychisch. Uns zugestehen, wo wir schwach sind und feiern, wo wir gut für uns sorgen. Männergesundheit tiefer beleuchtet, aber ganz konkret und alltagsnah.
Ich freu mich auf Euch, Stefan Beier
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Ich tue mich schwer mit Hass. Wie soll man sich einem Gefühl widmen, das niemand haben will? Hassen will ich nicht. Und ihn abkriegen schon gar nicht! Und doch sehen wir Äußerungen von Hass jeden Tag in den Nachrichten und „Sozialen Medien“. Irgendwo muss er ja herkommen. Was, wenn doch auch in mir etwas davon steckte? Vielleicht umso mehr, je weniger ich ihn wahrhaben will.
Ich lade Euch ein auf eine kleine gemeinsame Männer-Forschungsreise in ein schwieriges Gefühl. Oder vielleicht für Dich gar nicht schwierig. Auf jeden Fall lohnend, mit anderen Männern darüber zu sprechen. Denn alleine lassen sollte man den Hass wohl nicht.
Ich freue mich auf den Austausch.
Stefan
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Ich saß in einem Gespräch, hörte zu — und beobachtete Augenblicke wo Worte und Begriffe zu fehlen schienen, Dinge ausgesprochen sein wollten, jedoch unausgesprochen blieben. Etwas in mir blieb hängen auf dem ich die Zeit danach herumdachte. Ich stellte mir Fragen:
Wie geht es mir in solchen Momenten? Was verbirgt sich dahinter? Und wie geht es wohl anderen (Männern) damit?
Denn Sprachlosigkeit ist kein Randphänomen. Sie begegnet uns in Partnerschaften, in Freundschaften, in Geschäftsbeziehungen — ob in heterosexuellen oder anderen Konstellationen. Überall dort, wo etwas zählt und die Worte trotzdem nicht kommen.
Erst gestern Abend moderierte ich zwischen zwei Personen. Nach Schweigen kam unausgesprochenes auf den Tisch. Es war kein einfacher Moment — und zugleich ein bedeutsamer.
Was steckt hinter diesem Schweigen? Schutz? Unsicherheit? Etwas, das nie gelernt wurde? Oder etwas, das man verlernt hat?
Und was passiert, wenn Worte doch gefunden werden — was verändert sich dann?
An diesem Abend wollen wir gemeinsam forschen:
Wo erlebst du dich selbst als sprachlos — und was spürst du in diesen Momenten?
Was hat sich in deiner Kommunikation verändert — und was hat das ausgelöst?
Was hast du gelernt, wenn Unausgesprochenes endlich Raum bekam?
Ein Abend ohne Bewertung. Ohne Vergleich. Mit echten Fragen — und dem Mut, ihnen gemeinsam nachzugehen.
Ich freue mich auf den Austausch.
Thomas »Qiu«
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Survival of the fittest! Wie wir mit Veränderung leben (– und beweglich bleiben).
Dienstag, 10. März 2026, 20.00-21.30 Uhr
Arbeitswelt, Beziehungen, Rollenbilder, gesellschaftliche Debatten: überall Bewegung. Manches fordert uns heraus. Manches verunsichert. Manches überfordert. „Survival of the fittest“ – Was bedeutet das heute? Überlebt der Stärkste? Oder der Anpassungsfähigste? Und was heißt das eigentlich für mich persönlich?
An diesem Abend wollen wir gemeinsam erkunden: · Wo erlebe ich gerade Veränderungsdruck? · Was macht mir Angst – was weckt meinen Widerstand? · Welche Strategien nutze ich, um mich zu schützen oder auszuweichen? · Und was hilft mir, beweglich zu bleiben, ohne mich selbst zu verlieren?
Wir sprechen über unsere Erfahrungen. Über Unsicherheiten. Über das Festhalten, das Loslassen und Timing. Und über kleine Schritte, die im Alltag wirklich umsetzbar sind. Kein Leistungswettkampf. Keine Patentrezepte. Wie immer ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Ein moderierter Raum für Männer, die hinschauen wollen – und Impulse für ihr eigenes Handeln mitnehmen möchten.
Freue mich auf den Austausch
Jörg
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»Angst essen Seele auf« hieß ein Film von Rainer Werner Fassbinder in den 70ern. Ein Thema, das unter Männern oft nicht so richtig salonfähig ist: Angst hat mann entweder im Griff oder hat sie gar nicht. Oder nur vor ‚richtig schlimmen‘ Sachen wie Krieg oder dass der eigenen Familie etwas zustößt. Es gibt sie aber auch im kleinen Format, in feinen Schichten, in einem mulmigen Gefühl, einer unguten Stimmung.
Wie ist das bei Dir? Kennst Du Angst oder Ängstlichkeit? Wie zeigt sie sich bei Dir und in welchen Situationen?
Zum Umgang mit Angst gibt es viele Ratschläge, beginnend mit der wenig hilfreichen Aufforderung, die wir als Jungs vielleicht gehört haben: „Du brauchst keine Angst haben“. Welche Strategie, welchen Weg mit Deiner Angst gehst Du? An diesem Abend wollen wir uns heraustrauen mit unserer Angst in einen Männerraum von Wohlwollen und Präsenz. Und für die anderen Männer da sein – mit Herz statt Ratschlag.
Freue mich auf den Austausch
Stefan
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Ein neues Jahr kommt nicht mit einem Knall, sondern oft leise. Und doch stellt es Fragen:
Worauf richte ich mich aus? Was von dem, was ich „funktionieren“ nenne, trägt mich wirklich – als Mann, als Mensch?
Viele von uns sind geübt darin, Ziele zu formulieren: Projekte, Karriere, Verpflichtungen. Doch Ausrichtung ist mehr als ein Plan. Sie hat mit innerer Haltung zu tun, mit dem, was wir nicht so gern zeigen: Zweifel, Müdigkeit, unerfüllte Sehnsucht, alte Verletzungen. Und mit dem, was uns trotzdem leise ruft.
In den Männerdialogen wollen wir gemeinsam hinschauen:
Worauf ist dein Leben gerade ausgerichtet – bewusst oder unbewusst?
Wem oder was dienst du mit deiner Kraft?
Was möchtest du 2026 nicht mehr mit dir herumschleppen – und was darf wachsen?
Wir schaffen einen Raum, in dem Konkurrenz, Richtig/Falsch und „Reiß dich zusammen“ draußen bleiben. Ein Ort, an dem du nichts leisten musst, um dazuzugehören. Wir hören einander zu, stellen Fragen, teilen Erfahrungen – ohne Reparaturversprechen, aber mit Respekt und Klarheit.
Dieser Online-Abend ist eine Einladung, deinen inneren Kompass zu prüfen: behutsam, ehrlich, in Verbundenheit mit anderen Männern.
Um Worte zu finden für das, was in dir schon spürbar ist – und vielleicht: einen ersten Schritt zu gehen, damit 2026 weniger Zufall ist und mehr bewusste Ausrichtung.
Freue mich auf den Austausch
Thomas Qiu
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Die dunkle Jahreszeit ist da. Nun lädt der Advent ein, es sich schön zu machen und auf Weihnachten hinzuleuchten. Gleichzeitig ist der Dezember oft ein Jahresendspurt, zuviel ballt sich und muss noch erledigt werden, und dann sind da auch noch die Einkäufe… Wie geht es Deiner Männerseele in dieser Zeit? Findet sie Raum für stille Stunden oder Zugang zur spirituellen Welt? Bedrücken sie eher düstere Gedankenschleifen? Werden ihre leisen Töne überhaupt gehört?
Ich lade Dich ein zu 1,5 Stunden Auszeit. Mit anderen Männern. Mitten im Vorweihnachtsstress. Einmal zusammen durchatmen.
Herzlich
Stefan
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Männerherzen „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ heißt es bei Antoine de Saint-Exupéry. Empfindest Du das auch so?
Bist Du verbunden mit Deinem Herzen und/oder über Dein Herz mit Anderen und der Welt? Vielleicht macht zuviel Herz ja auch blind für Gefahren und Angriffe. Ein sehr offenes Herz ist empfindsam, aber auch verletzlich. So tragen wir, oft seit unseren Tagen als Jungen, viel Berührung, Freude, Verletzung und Schmerz im Herzen.
Wie gehst Du damit um, wie ist heute Deine persönliche Mischung aus Schutz und Öffnung, aus Verbindung und Abgrenzung? Ich lade Euch herzlich ein zu einer Begegnung unter Männern, bei der unsere Herzen sprechen und zuhören dürfen, soweit sie eben gerade mögen.
Ich freue mich auf den Austausch
Stefan Beier
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